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Sayy: 576 - 13.12. - 29.12.2018 Son sayý için týklayýn
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Frühjahrsputz für Haus und Seele

 
Warum es wichtig ist, regelmäßig tabularasa zu machen: Der unbeliebte Frühjahrsputz tut nicht nur unseren vier Wänden gut, sondern auch unserer Seele. Silbermond landete mit ihrem Lied „Leichtes Gepäck“ 2015 einen Hit. Schon die ersten Zeilen sagen aus, warum: „Eines Tages fällt dir auf, dass du 99 Prozent nicht brauchst…“. Am besten hören Sie das Lied beim Frühjahrsputz in Endlosschleife an.
Das verkürzte Zitat des römischen Dichters Juvenal „Mens sana in corpore sano“(Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper) könnte man noch um die Worte „… et in domo optime repurgata“ (in einem bestens aufgeräumten Haus) ergänzen. Ist es doch wissenschaftlich erwiesen, dass man in einem Schlafzimmer, in dem sich nicht die Bügelwäsche neben einem Haufen Krimskrams und weiteren zu erledigenden Sachen stapelt, wesentlich besser schlafen kann. Bemerkenswert ist auch die wissenschaftliche Erkenntnis, dass in unaufgeräumten Küchen deutlich mehr überflüssige Kalorien verzehrt werden wie in ihren gut strukturierten und ordentlichen Pendants. Man muss dies ja nicht gleich so radikal durchführen wie die deutsche Bestsellerautorin Meike Winnemuth, die sich im letzten Jahr kompromisslos von 200 auf 38 Quadratmeter verkleinerte mit nicht sehr viel mehr im Gepäck, als was in einige der bekannten blauen IKEA-Taschen passt. Je weniger Ballast, desto befreiter fühlen sich Körper und Geist.
Wie schafft man dies am besten? Idealerweise haben Sie Ihre Kinder für einen Tag/ Wochenende „outgesourct“ und können sich dann dem Frühjahrsputz mit voller Kraft und Konzentration widmen. Setzen Sie sich ein Zeitlimit. Unter Druck arbeiten die meisten effektiver und stellen Sie sich eine Belohnung für den Abend in Aussicht. Erst ausmisten, dann alles auf Hochglanz putzen.
Verkaufen oder entsorgen – Hauptsache weg!

Alle Bücher und Medien wie CDs, DVDs, Nintendospiele, etc. können sehr leicht z.B. über Momox verkauft werden. Hierzu lädt man sich die kostenlose App auf das Smartphone oder Tablett und scannt den Barcode der jeweiligen Medien ein. Das fertige Medienpaket wird kostenlos von Hermes abgeholt und etwa eine Woche später ist dank der geleerten heimischen Regale das Portemonnaie wieder etwas voller. Besonders gefragt und relativ lukrativ sind hier z.B. Koch- und Bastelbücher, CDs und Spiele.

Alle nicht mehr benötigten Kindermöbelstücke, Spielzeug, Kinderwagen und ähnliches lassen sich am besten auf Plattformen wie Ebay Kleinanzeigen, Kleiderkreisel oder auch Shpock verkaufen. Auch hier ist der einfachste Weg, mit Hilfe der kostenlosen Apps die Gegenstände abzufotografieren und einzustellen. Wichtig ist hierbei, auf gute Belichtungsverhältnisse und einen klaren Hintergrund zu achten und selbstverständlich aus rechtlichen Gründen niemals Herstellerfotos zu verwenden.

Die japanische „Magic Cleaning“-Päpstin Marie Kondo lobt großzügiges Wegwerfen nicht mehr benötigter und unverkäuflicher Dinge, was zu einer größeren Leichtigkeit im gesamten Leben führt. Sie erklärt dies so: „Ausmisten wirkt auf unsere Psyche wie ein symbolischer Schlussstrich. Wenn wir uns bewusst von Dingen verabschieden, lösen wir alte Bindungen und machen Platz für frische Energie. Wünsche und Werte treten klarer hervor. Und weil wir nur Dinge behalten, die uns glücklich machen, hellt sich unsere Stimmung auf.“Grundsätzlich können Sie sich bei jeder Ausmistaktion die Worte von Frau Winnemuth vor Augen führen, die so passend sagt: „Für die meisten beginnt der Schock schon beim Öffnen der Schranktüren. Schnell, ohne nachzugucken: „Schreiben Sie einfach mal haarklein auf, was sich gerade in Ihrem Kleiderschrank befindet, von oben links nach unten rechts bitte. Und jetzt machen Sie das Ding auf, und erbleichen Sie. Und dann bitte dasselbe Spiel mit den Schubladen im Wohnzimmer. Schon klar, oder? Wenn man nicht mal weiß, was man hat – warum sollte man es dann überhaupt haben wollen?“
So wird richtig geputzt

Dass in jedem Raum stets von oben nach unten geputzt werden sollte, ist bekannt. Die Dorfhelferin und Hauswirtschaftsmeisterin Edigna Holzmüller aus Grunertshofen empfiehlt noch folgendes: „Bei allem, was ich sauber mache, egal ob Raum oder Gegenstand, beherzige ich immer die Regel: von links nach rechts, vom Sauberen zum Schmutzigen arbeiten. Außerdem nehme ich die Vorhänge und Gardinen in jedem Zimmer, das ich gründlich putze, zu Beginn ab, um die Zeit, in der sie in der Waschmaschine gewaschen werden, optimal zu nutzen. Idealerweise ist dann das Zimmer sauber, und ich kann es durch die frisch gewaschenen Vorhänge komplettieren. In der Küche oder im Keller prüfe ich vor der Reinigung bei allen Vorräten erst einmal das Mindesthaltbarkeitsdatum. Wichtig ist es auch, alle Möbel vorzurücken, um in den hintersten Ecken Spinnweben und Hinuntergefallenes zu erreichen. Des weiteren stelle ich schon zu Beginn der Putzaktion alle Arbeitsgeräte bereit, um unnötiges Laufen zu vermeiden. Hilfreich können auch zwei Eimer mit Putzwasser sein, einer für den groben, der andere für den leichten Schmutz. Und denken Sie immer daran: Es muss nicht das ganze Haus an einem Tag gemacht werden. Zimmer für Zimmer reicht vollkommen.“
Einfach aber wirkungsvoll

Bei der Wahl der Putzmittel empfiehlt es sich aus ökonomischen und ökologischen Gründen nicht eine Unmenge verschiedener chemischer Putzmittel zu nehmen. Oftmals wirken Omas Hausmittel am besten. So ist Backpulver die beste Wahl für die Reinigung eingebrannter Töpfe, Thermoskannen oder auch Silber. Salz gilt als Universalmittel für die Fleckenentfernung von Obstsaft, Rotwein oder auch Tinte. Zitronensaft reinigt z.B. optimal trübe Gläser und entfernt Kalk im Sanitärbereich und Heißwassergeräten. Für das Putzen von Fenstern und Spiegeln eignet sich Brennspiritus hervorragend.

Insgesamt sind als Grundputzmittel Neutralreiniger, Allzweckreiniger, Essig(essenz) und Spülmittel völlig ausreichend.
Und wann immer Sie vom großen Räumen und Putzen genervt sein sollten, denken Sie daran: Es bereitet nicht unbedingt Freude es zu machen, aber eine umso größere, es gemacht zu haben. •
Autor: HONEY Magazin – D.Fading
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