Merhaba Verlag und Werbeagentur
Ana Sayfa Hakkýmýzda 2018 Sayýlarý
Reklam Ýletiþim Künye
Güney Almanya'nýn en büyük Türkçe gazetesi
Sayy: 572 - 18.10. - 21.10.2018 Son sayý için týklayýn
Nerede
  Ana Sayfa
  Hakkýmýzda
  2018 Sayýlarý
  Fiyat Listesi
  Reklam
     Baþvurusu
  Baský Tarihleri
  Ýletiþim / Kontak
  Arþiv [Sayfalar]
  Arþiv Haberler
 
 
nerede 2018/19
 
Aradýðýnýzý Bulmak Ýçin
Týklayýn!
Güney Almanya
Ýþ Rehberleri
 


Dein PLZ:

 
Merhaba'dan Haberler

Uni Ulm sucht Jugendliche für Studie zu Mobbing

 
Oftmals ist ausgelacht, ausgeschlossen, beschimpft, geschubst oder geschlagen zu werden leider Teil des Schulalltags vieler Kinder und Jugendlichen. All das beschreibt Mobbing in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen. Der 2017 veröffentlichte PISA-Bericht bestätigt, dass Mobbing ein weit verbreitetes Problem darstellt. Demzufolge waren im Jahr 2015 durchschnittlich 18.7 % der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler, mindestens einige Male im Monat Opfer von Mobbing (Organisation de coopération et de développement économiques, 2017). Anders ausgedrückt berichtete etwa jede/r fünfte 15-jährige/r Jugendliche von Mobbingerfahrungen.
Besorgniserregend sind vor allem die daraus resultierenden psychischen und körperlichen gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen. Mobbing-Betroffene, d. h. gemobbte, mobbende und sogar nur passiv beobachtende Kinder und Jugendliche, leiden und zeigen oft körperliche Stressreaktionen, Einbußen im psychischen Wohlbefinden (Glücksempfinden, Selbstwertgefühl, Lebenswille) bis hin zu psychischen Auffälligkeiten (Depressionen, Ängste) (z.B. Knack, Jensen-Campbell und Baum, 2011; Seixas, Coelho, & Nicolas-Fischer, 2013).
Mobbing ist insofern im Kindes- und Jugendalter ein bedeutsames Thema, das wir – Eltern, LehrerInnen, aber auch MitschülerInnen- das Problem nicht einfach ignorieren können. Dennoch ist das Thema oft tabuisiert, mit dem Motto: „ Mobbing ist selbstverständlich ein heißes Thema. Wir und unsere SchülerInnen haben aber damit nichts zu tun.“ Unter anderem deshalb wurde Mobbing trotz seiner Relevanz und seinen unzähligen negativen Konsequenzen immer noch nicht ausreichend erforscht.
Aus diesem Grund führt die Sektion für Kognitive Elektrophysiologie der Universitätsklinik Ulm eine Studie zum Thema Mobbing durch. Es geht darum, zu untersuchen, wie sich Mobbingerfahrungen bei Kindern und Jugendlichen auf neuronaler Ebene auswirken. Was passiert, wenn Kinder und Jugendliche sich sozial ausgeschlossen fühlen? Dieser Frage können wir mittels einer modernen Forschungsmethode (der sogenannten funktionellen Magnetresonanztomographie: fMRT) nachgehen. Das heißt Gehirnaktivierungen und deren Änderungen können beobachtet werden, während Kinder und Jugendliche mobbing- relevante Gefühle bekommen. Das bildgebende Verfahren (fMRT) ist ein sehr schonendes Verfahren. Zur Teilnahme an der Studie sind 12- bis 15-jährige Schülerinnen und Schüler mit und ohne Mobbingerfahrungen herzlich eingeladen. Durch die Studie erhoffen wir uns Mobbing besser zu verstehen und darauf aufbauend gezieltere Interventionen entwickeln zu können. Es gibt ein kleines Dankeschön als Aufwandsentschädigung.
Bei Interesse an der Teilnahme und bei Rückfragen, wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail- Adresse : mobbing.studie@web.de oder an folgende Telefonnummer : 0731/500-61535 ( Mo- Do 10-12 Uhr).
Teilen
2018-02/02-Sayý-556
Merhaba TV
Takvim
Interna
Fehmy und Fesih
Türkische Spezialitäten Schillergarten
Signboxx
Cigköftem
Grafithek
Designmatic
AK-SU
Sayfam
Dis Doktoru - Kangal
Aydoğan Elektronik
Avukatlık Bürosu KARAKAŞ
Anwaltskanzlei KARAAHMETOĞLU & KOLLEGEN