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Sayy: 576 - 13.12. - 29.12.2018 Son sayý için týklayýn
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Was braucht ein Kind, um in der Schule gut mitzukommen?

Die Antwort der Hirnforschung ist verblüffend klar, aber nur auf den ersten Blick einfach:

 
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Die Antwort der Hirnforschung ist verblüffend klar, aber nur auf den ersten Blick einfach: Kinder brauchen Freiraum um sich motorisch zu entwickeln aber auch um Ihre Welt zu entdecken und Kinder brauchen den sozialen Kontakt und die Anregung durch andere und zwar Erwachsene und Kinder.

Für die körperliche Entwicklung brauchen Kinder Raum für So so viel freies (Bewegungs-)Spiel wie möglich, am besten im Freien. Dort holt kann sich das Kind ganz von allein alles das holen, was seine Entwicklung zum gegenwärtigen Zeitpunkt am sinnvollsten voranbringt. Das Problem ist: Es wird immer schwieriger, die Kinder ins Freie zu bringen. Die Folgen sind dramatischbesorginserregend.

Kinderärzte und Gesundheitsämter beobachten mit wachsender Sorge, dass von Jahr zu Jahr weniger Kinder die an sich einfachen Übungen beherrschen, die bei den U- und Einschulungsuntersuchungen getestet werden: Auf einem Bein hüpfen zum Beispiel oder rückwärtsgehen, einen Menschen zeichnen oder etwas ausschneiden. Über die Ursache sind sich die Fachleute ausnahmsweise mal einig: Die Kinder sind immer wenigerzu wenig selbst aktiv. "Die Bewegung in der freien Natur ist das, worauf die Evolution über Jahrmillionen unseren Körper ausgerichtet hat", bestätigt die Neurobiologin und Psychologin Dr. Petra Arndt, Geschäftsführende Leiterin des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) in Ulm: "Mal einen Hang hinaufsteigen oder hinunterrollen, über einen zaun Zaun oder auf einen Baum klettern, das sind grundlegende Erfahrungen, die jedes Kind machen sollte. Aber für heutige Kinder ist es bei einem Waldspaziergang schon eine ganz neue Erfahrung, auf einem unebenen Boden zu gehen." Was hat Bewegung mit Schulleistung zu tun? Wer glaubt, dass Bewegung im Freien nur für die Sport-Note wichtig sei, täuscht sich gewaltig: "Die Entwicklung des Kindes verläuft zwar in drei Bereichen – körperlich, geistig und sozial-emotional -, aber diese drei Bereiche greifen ineinander", erklärt Dr. Arndt. "Vordergründig trainiert Bewegung natürlich die Motorik, aber das, was ich mit meinem Körper tue, hilft mir zugleich, mit der Welt in Kontakt zu kommen, Naturgesetze wie die Schwerkraft oder die Fliehkraft zu erleben, Gegenstände zu untersuchen – und das treibt gleichzeitig mein Denken an." Idealerweise spielt das Kind ja auch mit anderen. Auch das fördert seine Entwicklung auf mehreren Ebenen: "Im Austausch mit anderen entwickle ich erst einmal ein Verständnis für sie (sozial) und ihre, aber auch meine eigenen Gefühle (emotional), aber ich durchdringe das auch gedanklich: Ich kommuniziere mit anderen, und sie helfen mir, die Welt zu verstehen." Körper, Geist und Seele müssen also gleichermaßen (aus)gebildet werden.
Wege zum Ziel

Die idealistische Vorstellung vom Kind, das den ganzen Nachmittag mit seinen Freunden durch den Wald stromert, ist immer schwerer zu verwirklichen: Es mangelt an Zeit (Stichwort Hausaufgaben/Ganztagsschule), Spielkameraden (es gibt weniger Kinder, und von denen hocken die meisten in der Freizeit vor einem Bildschirm) und dem passenden Gelände: Vor der Haustür befindet sich in der Regel eher eine vierspurige Durchgangsstraße als ein idyllisches Wäldchen. Je weniger es sich von selbst ergibt, desto aktiver müssen die Eltern werden, fordert Dr. Arndt: "Wenn es gut geht, schaffen die Eltern frühzeitig einen sinnvollen Ersatz, indem sie so oft wie möglich mit den Kindern auf den Spielplatz oder ins Schwimmbad gehen und an den Wochenenden ins Grüne fahren – das muss nicht weit sein und auch nicht jedes Mal ein anderer Ort. Besonders gut ist es, wenn andere Kinder als Spielkameraden da sind – und wenn die Eltern ein gutes Vorbild sind: Wenn "in den Park gehen" für die Eltern heißt: "Ich sitze auf der Parkbank und schaue auf mein Handy", dann bewegt sich das Kind auch nicht, denn so gerne Kinder sich grundsätzlich bewegen, noch wichtiger ist ihnen die Gemeinschaft. Die suchen sie dann."

Baby- und Kinderturnen seien als Anregung auch gut, reichten aber alleine nicht aus, "weil sie ein bestimmtes Angebot vorgeben", schränkt Petra Arndt ein: "Es ist sehr stark abhängig von der Gehirnentwicklung, welche Arten von Bewegung dem Kind in seiner Art bei seinem aktuellen Entwicklungsstand gut tun oder und es in seiner Entwicklung weiter voranbringen. Deshalb ist es für die Kinder besser, wenn sie in einer Bewegungslandschaft selber wählen können, welche Bewegung sie gerade probieren oder trainieren wollen - weil ihr Körper intuitiv weiß, was gerade dran ist oder ihm jetzt gerade gut tut. Kinder lieben die Herausforderung und suchen sich selber die Aufgaben, die sie gerade eben noch nicht oder noch nicht so gut bewältigen. Zwischendurch werden einfachere Dinge gemacht – zur Erholung aber auch um sich selbst zu bestätigen was man schon alles kann." Für therapeutische Bewegung, merkt Dr. Arndt an, gelte dieser Vorbehalt natürlich nicht: Da werde ja gezielt das trainiert, was ein Kind nachholen muss. Hier kann und soll man guten Gewissens die Gestaltung des Bewegungsangebots erfahrenen Therapeuten überlassen.
Feinmotorik

Auch die engagiertesten Eltern werden wohl kaum direkt in den Wald umziehen; das brauchen sie auch nicht. Abgesehen davon, dass Kinder, wenn man sie ließe, auch hemmungslos die gesamte Wohnungseinrichtung zur Erlebnislandschaft umbauen und nutzen würden, haben auch ruhigere Tätigkeiten wie Malen und Legobauen ihre Berechtigung – und kommen ebenfalls längst zu kurz: Schulen monieren häufig, dass Kinder den Stift odre oder Pinsel nicht richtig halten und mit der Schere nicht sauber schneiden können. Petra Arndt weiß, warum das so ist: "Die stillen Tätigkeiten wie Basteln und Puzzeln sind weitgehend ersetzt worden durch entweder das passive Sitzen vor dem Fernseher oder "Kreativspiele" auf Tablets und Co, die zwar auf kognitiver Ebene die Kreativität unterstützen mögen, aber feinmotorisch nur aus Wischen und Klicken bestehen – damit übt man seine feinmotorischen Fähigkeiten nicht." Wenn die Feinmotorik nicht (wie es früher gang und gäbe war, zum Beispiel durch Laubsägearbeiten, Modellbau, Zeichnen, Basteln, Schnitzen, Häkeln, Stricken, Knüpfen und so weiter) trainiert wird, tun sich die Kinder mit den Händen sehr schwer und sind dann, "wenn sie anfangen, schreiben zu lernen, stark gefordert und vielleicht auch frustriert", erklärt Dr. Arndt. Als Folge daraus werde bereits diskutiert, ob Kinder überhaupt noch mit der Hand schreiben oder lieber gleich Tastaturtippen lernen sollen. Modellversuche in Schweden und Südtirol seien jedoch abgebrochen worden, weil die Ergebnisse nicht zufriedenstellend waren. Professor Dr. Markus Kiefer von der Uniklinik Ulm hat das mit einer Studie in Zusammenarbeit mit dem ZNL näher erforscht. Die Studie zeigte deutlich, dass Kinder, die das Schreiben aktiv mit Stift und Papier erlernen, bessere Leistungen erbringen als Kinder, die das Schreiben direkt an einer Tastatur lernen – "nicht beim Wiedererkennen von Buchstaben", schränkt Dr. Arndt ein; "das konnten beide Gruppen gleich gut". Als es aber darum ging, alle Buchstaben aufzuschreiben, die sie schon kannten, hatten die "Stift"-Kinder am Ende deutlich mehr Buchstaben auf ihren Blättern stehen als die "Tastatur"-Kinder auf ihren Bildschirmen . Und als ihnen kurze Wörter diktiert wurden, die lautgetreu aus den bereits gelernten Buchstaben zusammengesetzt waren, machten die "Tastatur"-Kinder viel mehr Fehler aller Art gelang es den „Papier und Bleistift“-Kindern wesentlich mehr Worte vollständig und richtig aufzuschreiben .
Archaische Impulse

Wer heute seine Kinder für die genannten "stillen Tätigkeiten" begeistern will, muss sich gegen eine harte Konkurrenz durchsetzen. "Es ist natürlich so", räumt Dr. Arndt ein, "dass alles, was Kinder in ihrer Entwicklung voranbringt, auch ein bisschen anstrengend ist." Eigentlich störe das die Kinder nicht, Ihr Gehirn liebe ja die Anregung; doch es folge archaischen Impulsen, die von heutigen Reizen leicht in die Irre geleitet werden. "Das ist ähnlich wie mit den Süßigkeiten", erklärt die Forscherin: "Unter natürlichen Bedingungen sind die eine wertvolle Energiequelle und sehr selten; also ist es da wichtig, dass ich den Honig sofort esse, wenn ich ihn finde. Bei unserem Überangebot ist diese hohe Energieaufnahme natürlich nicht mehr gesund."

Ähnlich sei es mit den PC- und Handy-Spielen: "Die sind auffällig und bunt, machen irgendwelche Geräusche, schütten Belohnungen aus und haben einen hohen Neuheitswert", erläutert Petra Arndt. "Das kindliche Gehirn ist darauf ausgerichtet, sich auf Auffälliges und Neues zu konzentrieren. Von Natur aus sind das die Dinge, mit denen sich das Kind beschäftigen sollte, weil diese Objekte meist eine neue Information für das Kind enthalten. Eltern kennen das: Bekannte Objekte werden langweilig. Der Stein, der am Strand hingebungsvoll untersucht und ausprobiert wurde, wird vielleicht sogar mit nach Hause genommen, aber das Kind beschäftig sich nicht mehr damit, weil es ja schon alles erforscht hat, was es dazu zu wissen gibt."

Auf dem Bildschirm jedoch sind die Bilder viel bunter und auffälliger als in der Natur und immer wieder neu, um die Aufmerksamkeit der Kinder zu binden – sie bieten aber keine neuen Informationen über die Umwelt des Kindes, aus denen das Kind etwas lernen könnte. "Das liegt daran, dass diese Bilder eben künstlich erzeugt sind", erklärt die Wissenschaftlerin. "Während die Umwelt jederzeit vielfältige Anregungen für alle Sinne bietet, bieten digitale Medien nur einen sehr begrenzten Ausschnitt – nämlich den, den der Hersteller gerade im Blick hatte." Digitale Lernspiele zum Beispiel könnten durchaus gut gemacht sein und auch Information enthalten – aber immer nur dieselbe, ohne reales Erleben. "Sie sind eben nicht die reale Welt und können immer nur eine Ergänzung sein."
Kommunikation

Neben der Auseinandersetzung mit der realen Umwelt ist die gesprochene Sprache ein wichtiger Baustein für das kognitive Lernen, wie es in der Schule üblich ist. "Schon bei den Kleinsten ist es gut, das was man tut, zu versprachlichen", sagt Dr. Petra Arndt: ",Jetzt gehen wir in den Supermarkt', ,Schau mal, da ist ein Vogel', ,Das rote Auto müssen wir erst vorbeilassen' und so weiter. Daraus ziehen die Kinder je nach Alter unterschiedliche Dinge: Erst ist es die Satzmelodie, dann werden sie mit den Lauten ihrer Erstsprache vertraut, später entnehmen sie verschiedene Aspekte aus dem Sprachfluss; zum einen den Inhalt, zum anderen, wie man sich verhält, und aus der Stimmlage auch: Wie ist die Situation, wie fühlt sich der/die Sprechende gerade?"

Wenn die Kinder dann in ein Alter kommen, in dem sie antworten, sollen die Kinder Eltern übrigens nicht mehr nur auf das Kind einreden, sondern ihm auch zuhören: "Beide Partner bestimmen dann gemeinsam, worüber gesprochen wird." Natürlich können Eltern die Themen beeinflussen – zum Beispiel, indem sie mit dem Kind ein Bilderbuch lesen und auch über das reden, was sie gerade gelesen haben – und zwar beides gleich lang. Das gilt auch für gemeinsam angeschaute Filme: Nach dem Anschauen wird bestenfalls genauso lange darüber geredet, wie der Film gedauert hat. So schaffen Eltern ein Gleichgewicht zwischen passivem, wenig förderlichen (und je nach Dauer und Inhalt sogar schädlichen) Medienkonsum und der sozialen Aktivität in der realen Welt. Die Rückbesinnung auf das, was gesehen wurde, stärkt Gedächtnisleistungen und das Ausdrücken des Gesehenen die sprachlichen Fertigkeiten. Zudem hilft ein Gespräch den Kindern, den Inhalt des Films zu verstehen und Spannungen und Ängste, die der Film möglicherweise ausgelöst hat, abzubauen. Eignet sich ein Film nicht um darüber länger zu reden, war er es vielleicht auch nicht wert überhaupt angeschaut zu werden.
Soziales Miteinander

Ganz wichtig für eine gesunde Entwicklung in jeder Hinsicht sind Bezugspersonen. "Je jünger das Kind ist, desto mehr braucht es die Zuwendung von Erwachsenen, und je älter es ist, desto mehr braucht es andere Kinder", postuliert Dr. Arndt. "In diesem Rahmen vollzieht sich die soziale Entwicklung." Im Kindergarten herrschen sozusagen ideale Bedingungen; in der Schule aber nicht mehr: "Da sitzt das Kind die meiste Zeit im Grunde für sich allein, fokussiert auf seine Arbeit oder die Lehrkraft. Echte Kommunikation wie Spielen oder Streiten – ja, das gehört dazu -, findet nur in den 20 bis 40 Minuten Pausenzeit statt. Das reicht nicht", warnt die Psychologin: "Das bedeutet für die Kinder, die nicht in der Freizeit andere Kinder treffen, dass sie vereinsamen." Denn das früher übliche "Ich geh raus und klingle mir das Nachbarskind raus" gebe es nicht mehr häufig. Den Eltern rät sie deshalb ausdrücklich, ihr Kind nicht den ganzen Tag mit Rechtschreibübungen zu beschäftigen, sondern Möglichkeiten zu schaffen, den vielleicht weiter entfernten Freund zu besuchen, oder aktiv Treffpunkte wie Spielplätze und offene Treffs aufzusuchen, Gruppenangebote wie Sportvereine, Musikgarten, Chor oder Pfadfinder zu nutzen und natürlich auch Kinder zum Spielen nach Hause einzuladen.
Spielen ist Lernen

Viele Spiele sind sehr gut geeignet, um Konzentration und Ausdauer zu fördern, ohne dass die Kinder sich dadurch gemaßregelt fühlen. Man bleibt gemeinschaftlich bei der Sache. Das hat zwei Aspekte: Ich mache etwas und bleibe dabei, und ich mache es zusammen mit anderen, die ihre eigenen Ideen haben, so dass immer neue Situationen entstehen, auf die ich mich einstellen muss. Viele der klassischen aber auch viele neue Spiele fördern Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Geschicklichkeit, Sprache, Zähl- und frühe Rechenfertigkeiten usw. An Brett- und Kartenspielen kann sich die ganze Familie beteiligen.

Für die Entwicklung des Denkens ist es aber auch extrem wichtig, dass Kinder ihre ureigenen Spielformen verwenden, vor allem das freie Rollenspiel wie "Mutter, Vater, Kind" oder "Ich bin der Kranführer auf der Baustelle", erklärt Petra Arndt: "Damit holen sich die Kinder in ihre eigene Erfahrungswelt hinein, was sie in ihrer Umgebung wahrnehmen. Das heißt, sie empfinden das, was sie außen sehen, an sich selber im Spiel nochmal nach, um es zu verstehen und gedanklich vollständig zu durchdringen. Das ist eine wichtige Basis dafür, später alle möglichen Handlungen und Prozesse erstmal in Gedanken durchzugehen, bevor man sie in die Tat umsetzt." Das oft geforderte "Erst denken, dann handeln", resümiert die Forscherin, "können Kinder eigentlich nur erfüllen, wenn sie zuvor handeln bestimmte Dinge in ihre Köpfe hereingeholt haben, indem sie sie selbst erfahren oder nachgespielt haben. Dadurch haben sie später ein Repertoire an möglichen Handlungen, aus denen sie wählen können, wenn sie entscheiden wollen: Wie mache ich es denn, damit es nicht schiefgeht?" Ist Spielen also das bessere Lernen? Zumindest das nachhaltigere, meint Dr. Arndt. Bildungsangebote in Schule und Kindergarten seien ein zusätzlicher Impuls, "aber das Lernen im Spiel hört nie auf – von Natur aus nicht, weil Spielen einen hohen Lernwert hat -, und je älter man wird, desto stärker wird der Aspekt des sozialen Miteinanders." Spielangebote in Altersheimen hätten gezeigt, wie sehr das geistig fit halte, und "mal ehrlich", fragt Petra Arndt: "Gibt es wirklich Menschen, die nicht spielen?"

Info: Für Nachfolgestudie sucht das ZNL noch teilnehmende Kindergärten in Ulm/Neu-Ulm und Umgebung suchen. Ansprechpartnerin ist Carmen Mayer carmen.mayer@znl-ulm.de.
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