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„Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt“

Tage der Begegnung 2016: „Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt“

Merhaba Nachrichtenzentrale (Ulm) 
Die Tage der Begegnung Ulm/Neu-Ulm: Anlass ist die bundesweit stattfindende Interkulturelle Woche: Diese steht 2016 unter dem Motto „Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.“.

Das Signal zur Eröffnung der Interkulturellen Woche 2016: „Die überwältigende Mehrheit der Gesellschaft steht für Menschenrechte, Vielfalt und Demokratie, auch wenn das Erstarken rechtspopulistischer Parteien bei Wahlen und in Umfragen sowie die daraus folgenden gesellschaftlichen und politischen Diskussionen viele Menschen verunsichern. Es gilt weiterhin die Verpflichtung, dass Flüchtlinge Schutz und Aufnahme in Deutschland finden.“, sagte Gabriele Erpenbeck, Vorsitzende des Ökumenischen Vorbereitungsausschusses zur Interkulturellen Woche (ÖVA). „Wir sind eine Gesellschaft, die in Vielfalt zusammen wächst. Darin liegt die eigentliche Stärke unserer und aller europäischen Gesellschaften. Wir erwarten, dass der große Teil der Zivilgesellschaft, der diese Überzeugung lebt, gehört wird.“ Gefördert von den beiden Städten Ulm und Neu-Ulm, der Sparkasse Ulm sowie dem Landkreis Neu-Ulm laden Vereine, Gruppen und Institutionen zusammen mit den Städten Ulm und Neu-Ulm und dem Landkreis Neu-Ulm zu zahlreichen Veranstaltungen während der Tage der Begegnung ein: Denn, so formulieren es die beiden Schirmherren, die Oberbürgermeister Gunter Czisch, Ulm, und Gerold Noerenberg, Neu-Ulm, in ihrem Grußwort, „nur eine Gesellschaft, die ihre Einheit in der Vielfalt findet, wird in unserer globalisierten Welt eine Zukunft haben.“ In der Doppelstadt gehören sie bereits seit Jahren zum Herbst dazu: Die Tage der Begegnung Ulm/Neu-Ulm. In diesem Jahr liegt ihr Schwerpunkt auf den Themen Flucht, Fluchtgründe und Zusammenleben in der neuen Heimat. Unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeister beider Städte laden Institutionen und Organisationen auf beiden Seiten der Donau zu zahlreichen Veranstaltungen und dazu, sich zu begegnen und kennenzulernen, ein.

Los geht es mit der Eröffnung der Karikaturen-Ausstellung „Wege in die Hoffnung“ am Montag, den 26. September, um 19.00 Uhr in der Stadtbücherei Neu-Ulm mit Bürgermeister Albert Obert. Die Karikaturen, die sich schwerpunktmäßig der Thematik Flucht widmen, sind dort vom 27. September bis 15. Oktober zu besichtigen.

Am 30. September schließen anlässlich des Tags des Flüchtlings zwei große Veranstaltungen an. Sie bieten Gelegenheit, sich mit dem Schicksal von Flüchtenden auseinanderzusetzen. Von 13.00 bis 16.00 Uhr finden auf dem Petrusplatz in Neu-Ulm Aktionen rund um ein Original UNO-Flüchtlingszelt statt. Anschließend erzählen Flüchtlinge im Ulmer Haus der Begegnung ab 17.00 Uhr in eindrucksvollen Kurztexten und mit Tanzszenen des Projekts „Before I die ...“ von ihren Erfahrungen. Zudem erläutert Oberbürgermeister Gunter Czisch die Grundzüge der Ulmer Flüchtlingspolitik.

Während der Tage der Begegnung Ulm/Neu-Ulm erwartet die Bürgerinnen und Bürger ein vielfältiges Programm. Dieses kann in den ausliegenden Flyern oder online unter www.ulm-internationalestadt.de bzw.

www.internationales.neu-ulm.de eingesehen werden.

Die Tage der Begegnung Ulm/Neu-Ulm finden im Rahmen der bundesweiten Interkulturellen Woche statt und werden von den Städten Ulm und Neu-Ulm, der Sparkasse Ulm sowie dem Landkreis Neu-Ulm gefördert. Koordiniert werden die Tage der Begegnung von dem Arbeitskreis ausländischer Mitbürger (AKAM), der Koordinierungsstelle Internationale Stadt Ulm sowie von der Koordinierungsstelle Integration, Flucht und Asyl der Stadt Neu-Ulm.
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2016-09/02-Sayý-522
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