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Amnesty-Mobil

Amnesty-Mobil vom 19.-21 Juli in Ulm mit dem Thema: "Folteropfer leben unter uns"

Hüseyin ŞENOL (Ulm) 
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Das Amnesty-Mobil, ein umgebauter Doppeldeckerbus der Berliner Verkehrsbetriebe, ist wieder auf Tour durch Deutschland. Auf Stadtfesten und Festivals will Amnesty International Menschen für die Menschenrechte gewinnen und über die Arbeit der Menschenrechtsorganisation informieren. Am Sonnabend und Sonntag stand der gelbe Amnesty-Bus in der Ulmer Fußgängerzone, am Brunnen in der Glöcklerstraße/Ecke Hirschstraße, am Schwörmontag auf dem Sportplatz der Valckenburgschule. Der Bus ludt ein um sich über die Menschenrechtsarbeit weltweit zu informieren. Die Mission des Amnesty-Mobils lautete: "Stop Folter". Obwohl 1984 die UN-Antifolterkonvention verabschiedet wurde, hat Amnesty in den vergangenen fünf Jahren aus 141 Ländern glaubwürdige Berichte über Folter und Misshandlung erhalten. Doch auch für Menschen in Ulm ist Folter eine bittere Realität. "Folteropfer leben unter uns", sagt Johanna Maurer von Amnesty Ulm. Bis zu einem Drittel aller Flüchtlinge kämen mit Foltererfahrungen und seien teilweise traumatisiert. Zur Traumabehandlung sei deshalb das Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm (BFU) gegründet worden. "Das BFU ist allerdings auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen", sagt Maurer. Die 18-jährige Schülerin hat das Amnesty-Mobil in die Münsterstadt geholt, um auf die Folterproblematik aufmerksam zu machen.

Schlafentzug, Elektroschocks, simuliertes Ertränken - es gibt viele Arten, Menschen zu foltern. Immer wird den Betroffenen damit schweres Leid zugefügt, um ihren Willen zu brechen. Viele kämpfen ihr Leben lang mit den Folgen. Meist sind es staatliche Sicherheitskräfte, die foltern, Folter anordnen oder billigen. Deshalb fordert Amnesty von den Staaten, dass sie Schutzmaßnahmen ergreifen, die Folter und Misshandlung unmöglich machen.

Ansprechparterin:
Amnesty International
Büro Ulm
Johanna Maurer Bezirksteam
Ensingerstr. 21
89073 Ulm
Tel: (0157) 88 97 26 74
johanna.maurer@amnesty-ulm.de
Für weitere Informationen:
www.amnesty-ulm.de

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2014-08/01-Sayı-471
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